Rettet welkenden Blattspinat — in 15 Minuten auf dem Tisch.
Rezepte, die Lebensmittel retten
105 kuratierte Rezepte für alles, was zuerst weg muss: Joghurt kurz vor dem Datum, altbackenes Brot, reifes Obst und Gemüsereste. In der App schlägt Nutria sie dir passend zu deinem Vorrat vor.
105 von 105 Rezepten
Der Klassiker für altbackenes Brot oder Brötchen — süß und schnell.
Je brauner die Banane, desto besser das Brot.
Nimmt fast jedes Gemüse, das weg muss — Paprika, Zucchini, Brokkoli, Lauch.
Altbackenes Weißbrot trifft überreife Tomaten — kein Herd nötig.
Für Kartoffeln, die Keime ziehen, und einsame Karotten.
Rettet Joghurt kurz vorm Ablauf und reifes Obst — abends anrühren, morgens essen.
Ein halber Kürbis muss weg? Cremige Suppe in 30 Minuten.
Gekochte Nudeln vom Vortag werden in der Pfanne besser als frisch.
Für Quark oder Skyr, der schnell weg muss — fluffig und in 20 Minuten fertig.
Knackiges Gemüse, das im Kühlschrank vergessen wurde, als schnelles Mittagessen.
Sammelrezept für alles, was im Gemüsefach liegt — der Ofen macht die Arbeit.
Gekochte Kartoffeln vom Vortag und ein paar Eier — mehr braucht es nicht.
Spinat oder Salat, der nicht mehr knackig ist, schmeckt püriert noch top.
Für Käsereste am Stück oder gerieben — deftig und wärmend.
Gekochter Reis vom Vortag mit Paprika und Ananas — schneller als der Lieferdienst.
Weiche Tomaten sind perfekte Saucentomaten — auf Vorrat kochbar.
Ein ganzer Blumenkohl verschwindet in diesem milden Curry.
Hartes Brot wird zu Vorrat: Croutons fürs Süppchen, Brösel zum Panieren.
Eier in würziger Tomaten-Paprika-Sauce — direkt aus der Pfanne.
Die Zucchini-Schwemme im Griff — außen knusprig, innen saftig.
Gebratenes oder gegrilltes Hähnchen vom Vortag als frischer Salat.
Schrumpelige Möhren geben die cremigste Suppe.
Der schnellste Weg von altem Brot zu einem warmen Abendessen.
Rettet Milch in größerer Menge — und die letzte reife Banane gleich mit.
Für die angebrochene Packung Linsen — herzhaft, günstig, vegan.
Mehlige oder schrumpelige Äpfel verschwinden unter knusprigen Streuseln.
Gekochter Reis und Hack (oder Linsen) füllen weiche Paprika.
Auch gelblicher Brokkoli schmeckt gedünstet noch — mit Zitrone und Parmesan.
Das Grün der Radieschen ist zu gut für die Tonne.
Eine übrige Süßkartoffel plus Vorratsreste ergeben eine volle Bowl.
Pilze, die dunkle Stellen bekommen, und der Rest Sahne — fertig ist das Abendessen.
Runzelige Äpfel werden im Ofen zur Winter-Süßspeise.
Der Klassiker für kalten Reis — in 10 Minuten fertig.
Vorgekochte Rote Bete aus dem Vakuumpack, bevor sie abläuft.
Ein halber Kohlkopf plus Hack — deftige Pfanne ohne Schnickschnack.
Matschige Beeren und Joghurt wandern ins Eisfach statt in die Tonne.
Bund Kräuter übrig? In Würfeln eingefroren jederzeit griffbereit.
Das spanische Kartoffelomelett — dick, saftig, auch kalt ein Genuss.
Ein Block Feta, Kirschtomaten mit Fältchen — der Ofen erledigt den Rest.
Schalen, Strünke und Enden werden zur Vorrats-Brühe statt zu Abfall.
Retro-Klassiker, der Toast-Endscheiben und Käsereste verwertet.
Der beste Grund, harte Brötchen niemals wegzuwerfen.
Das alte Brötchen macht die Frikadellen saftig — klassische Resteküche.
Altbackenes Brot oder Brioche mit Äpfeln — Omas Antwort auf Brotreste.
Brotreste, Käsereste, ein paar Eier — über Nacht ziehen lassen, morgens backen.
Toskanischer Klassiker: altes Brot und reife Tomaten werden zur sämigen Suppe.
Kalte Sommersuppe — je reifer die Tomaten, desto besser.
Kartoffeln mit Keimen, die letzte Möhre, ein Stück Lauch — fertig ist der Eintopf.
Die halbe Packung Linsen und das Gemüsefach in einem Topf.
Ein Netz Zwiebeln wird weich geschmort zur französischen Klassikersuppe — mit Brotresten obendrauf.
Welker Salat gehört nicht in die Tonne — püriert wird er zur feinen Cremesuppe.
TK-Erbsen, die dem Gefrierbrand nahe sind, werden zur leuchtend grünen Suppe.
Ein halber Wirsing macht satt — deftig und günstig.
Angebrochene Dosen (Bohnen, Mais, Tomaten) in einem Topf vereint.
Sammelcurry: nimmt jedes Gemüse, das diese Woche nicht mehr schafft.
Zucchini, Aubergine, Paprika und Tomaten — das Sommergemüse-Sammelbecken.
Pilze mit dunklen Stellen geben dem Risotto erst richtig Geschmack.
Blumenkohl im Mixer zu „Reis" gehackt — schnelle Low-Effort-Pfanne.
Die angebrochene Gnocchi-Packung mit allem, was das Gemüsefach hergibt.
Weiche Tomaten und Paprika mit Eiern — mit Brot zum Tunken.
Rettet Milch und Eier — süß oder herzhaft belegbar, Reste einfrierbar.
Aus Pfannkuchenteig wird zerrissener Schmarrn — perfekt zu Obstresten als Kompott.
Joghurt kurz vorm Ablauf + Mehl = frisches Fladenbrot aus der Pfanne.
Warmes Frühstück, das die letzte Milch und müde Äpfel verwertet.
Das Kindheits-Trio — rettet Spinat und die letzten Kartoffeln.
Wie Quiche, nur ohne Teigarbeit — Eier, Milch und jedes Restgemüse.
Dünner Teig, Schmand, und was Kühlschrank und Vorrat hergeben.
Neapels Antwort auf Nudelreste: außen knusprig, innen saftig.
Übrig gebliebenes Püree wird am nächsten Tag zu knusprigen Talern.
Ehrliches Abendessen, das Kartoffelvorrat und Quark gleichzeitig rettet.
Große Kartoffeln aus dem Ofen, gefüllt mit dem, was weg muss.
Gekochte Kartoffeln vom Vortag — als Salat ein zweites Leben.
Nudelreste plus Gemüsefach — der Klassiker für den nächsten Tag.
Kalter Reis wird mit Vorratsdosen zum Lunch für unterwegs.
Der Petersilien-Bund, der sonst welkt, ist hier die Hauptzutat.
Geröstetes Gemüse vom Vortag trifft 5-Minuten-Couscous.
Hartgekochte Eier (auch von Ostern) als cremiger Aufstrich.
DDR-Klassiker, der Eier und Kartoffelvorrat gleichzeitig abbaut.
Alle Käse-Endstücke der Woche schmelzen hier zusammen.
Wrap-Reste, halbe Dosen, Käse-Endstücke — knusprig zusammengeklappt.
Fast aus dem Nichts — und welke Kräuter kommen mit ins Öl.
Die Zucchini-Schwemme, Teil 2 — cremig ohne Sahne.
Schrumpelige Karotten karamellisieren im Ofen zu süßer Beilage.
Der vergessene Kohlrabi wird paniert zur Hauptrolle — Semmelbrösel aus altem Brot.
Mehlige, schrumpelige Äpfel sind perfektes Mus-Material.
Für jedes Obst mit Druckstellen: Pflaumen, Birnen, Beeren, Rhabarber.
Kleine Menge, kein Einkochen: Marmelade für die nächsten 2 Wochen.
Überreife Bananen einfrieren, pürieren — Eis ohne Eismaschine.
Zwei matschige Bananen werden zu Blechkeksen — ohne Zucker-Zusatz.
Der Restekuchen: nimmt Äpfel, Beeren, Pflaumen — was eben da ist.
Angebrochene Tüten (Flocken, Nüsse, Trockenfrüchte) werden zu Riegeln.
Die halbe Gurke und der Joghurt-Becher — als Dip fürs Brot oder Ofengemüse.
Radieschen, Karotten, Gurke oder Zwiebel — sauer eingelegt statt weggeworfen.
Die überreife Melone wird mit Feta zum Sommer-Abendessen.
Alle Obst-Einzelstücke der Woche in einer Schüssel.
Nudelreste plus Vorratsdose — in 10 Minuten Abendessen oder Lunchbox.
Die angebrochene Kichererbsen-Dose als schneller Protein-Salat.
Das Grün vom Bund Karotten ist essbar — und macht großartiges Pesto.
Eine matschige Banane und zwei Eier — mehr braucht der Teig nicht.
Die letzten Wurstscheiben und gekochte Kartoffeln — deftig gerettet.
Der Strunk ist kein Abfall — geschält wird er zur cremigen Suppe.
Angebrochene Nusstüten werden karamellisiert zum Topping-Vorrat.
Zum Mitnehmen: Gemüsereste und Käse im Rührteig gebacken.
Kartoffelvorrat + selbst gekochtes Apfelmus = doppelte Resteverwertung.